dita zipfel

 

 

Dita Zipfel spielt Ping-Pong mit der Welt, das hat früh begonnen. 1981 wurde sie in den Norden geboren, kurz darauf in den Süden verfrachtet, um von dort wieder in den Norden aufzubrechen. Jetzt lebt sie mit ihrem Mann und unzähligen Ideen im Süden Frankreichs im kleinsten Schloss und im Norden Deutschlands in der größten Besenkammer der Welt. In der Schule hat sie sich überwiegend gelangweilt und sich deshalb lieber selbst im Kino ihres Großvaters erzogen. Sie hat Pommes auf Sylt verkauft, Popcorn im Kino, Schuhe in Berlin, Gemüse in Hamburg. Dann hat sie Kühe auf Mallorca gemolken, bevor sie Lehrerin in Nordfriesland wurde. Heute schreibt sie Bilderbücher, Theaterstücke, Drehbücher und Romane. Sie betreibt mit ihrem Mann Finn-Ole Heinrich den Thinktank „geile scheiße“ und die Geschichtenfabrik „mindestens rakete“.

2017 erschien ihr erstes Buch beim mairisch Verlag, ab 2018 geht es bei Tulipan und im Hanser Verlag weiter. Ihr erstes Theaterstück hatte  2017 an der Parkaue in Berlin Premiere und für ihr erstes Drehbuchprojekt hat sie soeben ein Stipendium der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Kuratioriums junger deutscher Film erhalten.

2017 hat sie den Hamburger Förderpreis für Literatur gewonnen.